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<pre>Letzterem steht allerdings ein schwieriges Heimspiel gegen Werder Bremen bevor. Die Elf von Trainer Alexander Nouri hat in den vergangenen Wochen das Feld von hinten aufgerollt und sich mit vier Siegen aus den jüngsten fünf Ligaspielen bis auf Rang 13 vorgekämpft.  <p> für die meisten Tore am ersten Spieltag sorgte der FC Chelsea. Mit einem 6:0-Kantersieg gegen Qarabag Agdam aus Aserbaidschan starteten die „Blues“ mit einem „Torfeuerwerk“ in diese CL-Saison. Im Parallelspiel zwischen AS Rom und Atletico Madrid kam es dagegen nur zu einer torlosen Nullnummer.  <p>  Deutlich klarer erscheint die Ausgangslage im darauffolgenden Duell zwischen Bremen und Hoffenheim. Während die Nouri-Elf momentan im Tabellenkeller aufzufinden ist, beweist man gerade in Hoffenheim mit Platz vier, dass der Erfolgslauf aus dem Vorjahr keinesfalls zufällig zustande gekommen war. <p> Das erste Mal 1998 im Rahmen des Halbfinals. Nach einem klaren 4:1-Heimerfolg im Hinspiel konnte sich die „Alte Dame“ im fürstentum sogar eine 3:2-Niederlage erlauben, ohne dabei den Finaleinzug gefährdet zu haben. <p>  Kam die Truppe von Pep Guardiola gegen die Alte Dame nur mit Hängen und Würgen durch, waren die Vergleiche gegen den portugiesischen Tabellenführer schon immer für deutliche Heimsiege prädestiniert — bei den bisherigen Abstechern an die Isar kam Benfica kein einziges Mal mit heiler Haut davon (1:4; 1:4; 1:5).  </pre>


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<pre>Bayer Leverkusen, das den FC Köln zu Gast hat, gehört zu den sechs abstiegsgefährdeten Mannschaften. Zwar ist der direkte Gang in die Zweitklassigkeit nach dem 1:1 gegen Ingolstadt nicht mehr möglich, doch die Relegation droht der Werkself weiterhin.  <p> Aus dem Schneider sind die Rauten-Träger, die momentan bloß ein Punkt von der Relegation trennt, deshalb aber noch längst nicht, weswegen der HSV nun am Dienstag in Dortmund dazu angehalten ist, seine Erfolgsserie weiter fortzusetzen.  <p>  Der beste Saisonstart der Vereinsgeschichte veranlasst bereits zum Träumen — und viele sehen den BVB mittlerweile als ernsthaften Titelkandidaten. <p> Allerdings gehört auch die Hertha zu den Klubs, die sich in ihrer Pokalgeschichte bereits blamiert haben. Zuletzt gab es 2012/13 ein Erstrundenaus gegen den damaligen Viertligisten Wormatia Worms. Die Hauptstädter waren damals allerdings in der Liga. <p>  Weil es die Wölfe unlängst mit dem noch größeren Außenseiter aus Gent zu tun bekamen, sind die Bayern auch in der Runde der besten acht Mannschaften nicht allein auf weiter Flur: Relaistischerweise kann allerdings auch weiterhin nicht von zwei deutschen Eisen im Titel-Feuer die Rede sein.  </pre> 


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<pre> Die zweimalige Grand-Slam-Siegerin scheint für ihr erstes Duell mit der 21-jährigen JeÄ¼ena Ostapenko also bestens gerüstet. Von einer Favoritenstellung möchte die ehemalige Nummer eins der Welt aber trotzdem nichts wissen.  <p> Vor dem samstäglichen Showdown lässt sich der letzte Spieltag der Hinrunde zunächst einmal jedoch vergleichsweise gemächlich an. Mit Hull und dem FC Everton treffen am Freitag zwei Mannschaften aufeinander, über deren jeweiliges Schicksal bereits zur Saison-Halbzeit entschieden scheint.  <p>  Ging der Kiez-Klub doch am Samstag völlig unerwartet bei den abstiegsbedrohten Münchener Löwen baden. Um den besser platzierten Leipzigern und Freiburgern weiter auf den Fersen zu bleiben, ist daher am Sonntag dringend ein Heimsieg über den wiedererstarkten FCN vonnöten. <p>  Anstelle von Angsthasen-Fußball dürfte aber erfreulicherweise vielmehr der Vollgas-Modus darüber entscheiden, welcher Klub sich vorzeitig von einer Zentnerlast befreit: Schüttelte Bremen zuletzt mit zwei Dreiern die quälende Heim-Schwäche ab, brachten die Gäste jüngst gar eine Serie von drei Siegen auf den Rasen. <p>  Die Aussichten des Hauptstadtklubs sind nicht schlecht, denn die Schalker haben zwar in dieser Saison in Bremen mit 2:1 gewonnen, gelten aber im Allgemeinen nicht als sonderlich auswärtsstark. Zudem sind die Königsblauen seit drei Spielen sieglos. (1 Remis, 2 Niederlagen).  </pre>


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<pre> Der Vorsprung auf den Zweitplatzierten FC Schalke beträgt aktuell 17 Punkte und wäre, wenn dieser Abstand auch nach diesem anstehenden Spieltag Bestand hat, in den restlichen fünf Spielen der Bundesliga nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen.  <p> Nicht zuletzt aufgrund solcher Meriten wird die erst 22-jährige Ukrainierin von den Wettanbietern schon jetzt auf Augenhöhe mit der Weltranglistenzweiten Simona Halep (ROM) geführt.   <p> Wir tippen auf einen knappen Finalsieg von Rafael Nadal über Stan Wawrinka! <p>  Um den bemerkenswerten Endspurt jedoch auch tatsächlich zu krönen, muss der UEFA-Pokal-Halbfinalist von 1979 nun obendrein auch noch an den Würzburger Kickers vorbei, denen erstmals seit fast vier Jahrzehnten ein Startplatz in der Bundesliga winkt.  <p> Das war zuletzt nicht immer so. Denn Curry zog sich Ende März eine Knieverletzung zu. Vor kurzem konnte der zweimalige MVP aber sein Comeback feiern und scheint wieder vollkommen fit zu sein.  </pre>


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<pre> …zum anderen, weil im gesetzteren Tennisalter mittlerweile selbst ein Nadal immer öfter Formschwankungen oder Verletzungsprobleme an den Tag legt.  <p> Nach klaren Niederlagen gegen die Mitfavoriten Schweden (2:7) und Russland (3:6) gelang im wichtigen Spiel gegen die Slowakei ein 3:2-Erfolg nach Penaltyschießen. Damit schien der Viertelfinaleinzug bereits greifbar nahe, aber im fünften Spiel gab es gegen Dänemark trotz 2:0-Führung eine überraschende 2:3-Niederlage nach Verlängerung.  <p>  Die „Durantula“ fügt demnach den „Splash Bros.“, wie Curry und der ebenso ausgezeichnete Dreier-Schütze Klay Thompson genannt werden, einen weiteren „Closer“ (= Spieler, der ein knappes Spiel am Ende zu Gunsten seines Teams oft entscheidet) hinzu. Zu dritt bilden sie womöglich eines der besten Offensiv-Trios aller Zeiten. <p>  Während sich mit Hannover, Bremen, Augsburg, Hoffenheim, Darmstadt und Köln gleich ein halbes Dutzend Teams den wertvollen Dreier verschafften, musste sich die Frankfurter Eintracht in der 30. Runde in die Rolle des großen Verlierers fügen.  <p> Obwohl die Wettanbieter Kraft und den Vorjahreszweiten Michael Hayböck aktuell fast mit zweistelligen Siegquoten ausgestattet haben, ist es somit gar nicht so unwahrscheinlich, dass bei der Vierschanzentournee letztlich doch wieder einmal alles beim Alten bleibt.  </pre>


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